Stiftung Umgebindehaus

 

Förderobjekt in Hirschfelde

 

Das um 1720 errichtete Umgebindehaus mit seiner markanten Schiefstellung wird derzeit fachgerecht restauriert.

 

Das Besondere am Haus sind die unterschiedlichen Bauweisen, der bauzeitliche ältere Geschossbau und der jüngere Stockwerkbau, der späteren Veränderung zugerechnet werden kann. Der neue Eigentümer des seit langem leer stehenden Bauwerkes führt eine behutsame Instandsetzung durch. Die richtige Grundlage dazu ist eine genaue bauhistorische und bautechnische Bestandsaufnahme, die jeder Bauherr vor Baubeginn erstellen lassen sollte.

 

Zukünftig ist eine teils öffentliche Nutzung des Umgebindehauses geplant. Gäste können sich dann ein nicht alltägliches Sanierungsbeispiel ansehen und Informationen zur fachgerechten Reparatur und Restaurierung erlangen.

 

Die Sicherungsarbeiten an der Umgebinde-konstruktion erfolgten mit Hilfe der Stiftung Umgebindehaus gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

 

Die markante Schiefstellung soll beibehalten werden.